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Es ist immer eine große Herausforderung und ein spannendes Abenteuer im Ausland zu studieren. Daher besteht bei den Interessenten immer ein enormer Informationsbedarf, den Kursleiter/innen und andere interkulturelle Mittler in Beratungsgesprächen auffangen müssen.
Zuerst einmal einige Argumente für ein Auslandsstudium, für die unsicheren Kandidat/innen, die ihre Entscheidung noch nicht endgültig getroffen haben: Die Studierenden erhalten nicht nur fundierte Fach-, Sprach- und Landeskundekenntnisse, sondern verbessern zudem ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und können zu wichtigen interkulturellen Mittlern zwischen Ländern und Kulturen werden. Gründe genug also, um sich für einen Studienaufenthalt, oder sogar die komplette akademische Ausbildung, in Deutschland zu entscheiden.
Wenn Sie als Mittler noch weitere Argumente für ein Studium an einer deutschen Hochschule benötigen, helfen Ihnen sicherlich diese fünf Argumente weiter:
http://www.daad.de/deutschland/
Am Anfang eines Beratungsgespräches steht oft die Frage, wie Studierende ein Studium in Deutschland überhaupt finanzieren sollen. Darauf gibt es natürlich viele länderspezifische und individuelle Antworten. Gerne verweisen wir in diesem Zusammenhang auf die Stipendiendatenbank des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), die sich nach Fächern und Herkunftsland durchsuchen lässt:
http://www.daad.de/deutschland/foerderung/stipendiendatenbank/
Studienfach wählen:
Wer sich für ein Studium in Deutschland entschieden hat, benötigt fundierte Erläuterungen zu den Hochschularten (Fachhochschule, Kunst- und Musikhochschule, Universität), den Zugangsvoraussetzungen und dem Bewerbungsverfahren. Das Portal "Studien- und Berufswahl" wurde von den deutschen Bundesländern und der Bundesagentur für Arbeit initiiert und bündelt alle diese Fakten in übersichtlichen Darstellungen:
http://www.studienwahl.de/
Nach dem Abklären der Rahmenbedingungen stehen in Beratungsgesprächen oft Fragen nach den möglichen Studienfächern und Fächerkombinationen im Raum: Was können bzw. möchten die Studienbewerber eigentlich studieren? Welche Angebote entsprechen am besten den Vorstellungen? Gibt es vielleicht sogar Fächer, an die bisher noch nicht gedacht wurde? Bei der Beantwortung dieser Fragen helfen Beratern die Datenbanken des Hochschulkompass' weiter, in denen man gemeinsam mit den Studienbewerbern nach geeigneten Studienangeboten und Bildungseinrichtungen in Deutschland recherchieren kann:
http://www.hochschulkompass.de/
Studienort wählen:
Sehr hilfreich bei der Empfehlung von Studienorten können Hochschulrankings sein. Das allgemeine Hochschulranking des "Centrums für Hochschulentwicklung" (CHE) fasst Bewertungen zu 35 Fächern zusammen, die auf Angaben von Studierenden und Lehrenden basieren. Außerdem werden Forschungs-, Länder- und Alumnirankings veröffentlicht, die ergänzende Informationen zu einzelnen Hochschulen liefern. Vertiefende Erläuterungen zur Methodik der Rankings und natürlich auch die Ergebnisse können hier nachgelesen werden:
http://dashochschulranking.de/
Wenn Sie sich direkt mit den Ergebnissen der einzelnen Hochschulen beschäftigen möchten, verwenden Sie am besten den Einstieg über diese Webseite:
http://www.das-ranking.de/
Studium organisieren:
Wenn die Wahl getroffen ist, geht es an das Organisieren des Studiums sowie des Lebens in Deutschland. Dabei gibt es viel zu beachten, sodass Kursleiter/innen auch hier immer auf dem Laufenden sein sollten, um fundiert beraten zu können:
http://www.daad.de/deutschland/wege-durchs-studium/
http://www.daad.de/deutschland/deutschland/leben-in-deutschland/
Ein Glossar mit Fachtermini zum Studium in Deutschland gibt hilfreiche Informationen und Erklärungen rund ums Thema:
http://www.studieren.de/aktuell/glossar.asp
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